Sterben ist das Letzte

Hätte Maximilian Marthaler schon von weitem erkannt, was da auf dem Sushiband auf ihn zuglitt: er wäre wohl aufgesprungen und hätte ohne zu zahlen das Lokal verlassen. Seit Tagen hielt er sich lieber in Innenräumen auf, weil er sich dort sicherer fühlte. Er ging auch kaum mehr mit Hannibal aus dem Haus und stieg, ganz gegen seine früheren Gewohnheiten, erst in der Garage aus dem Auto, nachdem sich das Tor geschlossen hatte.
Der rote Teller mit seiner ungewöhnlichen kleinen Fracht hatte fast die erste Biegung des Running-Sushi-Bandes erreicht. Das kleine hautfarbene Etwas darauf schaukelte leicht unter den Vibrationen der Förderanlage.

So beginnt mein jüngster Roman „Sterben ist das Letzte“, erschienen im November 2015. 2016 kam eine Familienkomödie mit dem Titel „In Unterzahl“ heraus. Mehr zu diesen und anderen Geschichten finden Sie auf der Bücher-Seite.