Schlagwort: Moor

Fleischeslust

Gestern hatte ich meinen Freundeskreis zu Gast, der aus einer sportlichen Runde entstanden ist. Ich kochte Rostbraten. Und hatte ob der opulenten Fleischeinlage ein schlechtes Gewissen. Nicht nur, weil ein Klimakundler darunter ist. Die Fleischfrage stellt sich zunehmend. Natürlich habe ich alle möglichen sedierenden Argumente zur Hand, die da lauten: Ich kenne meine Lieferanten, kaufe kein Fleisch im Supermarkt, kaufe bio, etc. Aber trotz all dieser Bobo-Beteuerungen ist und bleibt Fleisch eine ökologische Belastung.

Die Nutztierhaltung hat einen riesigen CO2-Fußabdruck. Sie ist viel ineffektiver als der Anbau von proteinhaltigen Pflanzen, selbst unter besten landwirtschaftlichen Bedingungen. Rund zwei Drittel des globalen, landwirtschaftlichen Drucks auf Ökosysteme und Biodiversität sind auf Viehhaltung zurückzuführen. Das belegt eine Studie der Universität für Bodenkultur. In Österreich kommen 60 Prozent der ökologischen Belastung, die mit dem Konsum von Fleisch, Milchprodukten und Eiern verbunden ist, aus dem Land selbst, die restlichen 40 Prozent werden über ausländische Futtermittel und Tierprodukte importiert.

Soweit ein paar Fakten zur Klimawirkung von Fleisch. Ratio und Handeln gehen aber selten Hand in Hand. Fleischkonsum hat auch mit unserer Identität zu tun, mit Gewohnheiten, mit sozialem Druck. Und so essen wir in Österreich durchschnittlich 58 Kilogramm Fleisch pro Kopf und Jahr, eine immense Masse.

Wie schaffen wir es angesichts dieser wilden Gemengelage, unseren Fleischkonsum zu reduzieren? Mit Geboten und Verboten geht es nicht, meint der Philosoph und Ethiker Christian Dürnberger vom Messerli Forschungsinstitut der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Er plädiert für einen „tugendethischen“ Ansatz: „Dann sagen wir nicht, du musst das essen, du darfst jenes nicht essen, sondern wir sagen, das ist prinzipiell deine Entscheidung, aber gib uns Auskunft darüber, wer möchtest du als Lebensmittelkonsumentin, als Lebensmittelkonsument sein?“

Ein bisschen ist auch kulinarische Unwissenheit an unserer Fleischzentriertheit schuld. Wer öfter indisch isst, weiß, wie exzellent man vegetarisch kochen kann. Aber um Gemüse und Co. schmackhaft zuzubereiten, braucht es nicht einmal indische Gewürze, nur eine Abkehr von alten Kochgewohnheiten und ein bisschen Inspiration aus anderen Kochkulturen.

Jetzt heißt es nur noch, öfter als bisher an Alternativen zum Braten zu denken. Aber vielleicht beginnt eine Verhaltensänderung ja auch mit schlechtem Gewissen.

Maßnahmen für bessere Luft greifen

Österreich auf gutem Weg

Luftverschmutzung gilt laut der Europäischen Umweltagentur EUA als das größte umweltbedingte Gesundheitsrisiko für Menschen. Vor allem Feinstaub sorgt für zigtausende vermeidbare Todesfälle jährlich. Österreich liegt bei den Bemühungen zur Verbesserung der Luftqualität im EU-weiten Vergleich im Mittelfeld. Vor allem der Rückgang bei den Stickoxiden ist auffällig. Die Reduktion ist vorwiegend auf strengere Abgasnormen für Verbrenner zurückzuführen.

Negativ wirkt sich hingegen der relativ hohe Anteil an Holz- und Kohleheizungen aus, die in Österreich noch in Betrieb sind. Wenig Fortschritte gibt es bei der Reduktion von Ammoniak aus der Landwirtschaft, vorwiegend aus Gülle und Dünger. Als positives Beispiel gilt hier Deutschland mit seinen Regulierungen.

Klimaschutz: Maßnahmen für saubere Luft greifen – science.ORF.at

Mehr Schutz und Pflege für Moore

Österreichs Feuchtgebiete in schlechtem Zustand

Moore haben viele Funktionen: Sie speichern dreimal so viel CO2 wie Wälder, sie sind aber auch Naherholungsgebiete, stabilisieren den Grundwasserspiegel und dienen als Hochwasserschutz, indem sie Flüsse und Bäche bei Starkregen entlasten. Zu den 44.000 Hektar österreichischer Moorfläche hat das Umweltbundesamt nun Informationen in einer neuen Datenbank gesammelt und einen Bericht zum Zustand der Moore verfasst. Demnach wurden viele Moorflächen entwässert, nur ein geringer Teil ist in einem guten Zustand. Dadurch geben die trocken gelegten Moore Treibhausgase ab, statt sie zu speichern.

Geodatenbank: Österreichs Moore in schlechtem Zustand – science.ORF.at

Kein Trinkwasser wegen Zersiedelung

Wenn Städte sich ausdehnen

Fehlende Stadtplanung könnte bis 2050 rund 220 Millionen Menschen den Zugang zu sauberem Wasser kosten. Das legt eine Studie des Wiener Complexity Science Hub zusammen mit der Weltbank nahe. Die Forschenden analysierten über 100 Städte in Asien, Afrika und Lateinamerika. Die Verfügbarkeit von Wasser und die Abwasserversorgung verschlechtern sich vor allem, wenn sich die Städte ausdehnen, statt in die Höhe zu wachsen, also die verfügbare Fläche besser zu nutzen. Verschlingt der Städtebau immer mehr Boden, steigen auch die Wasserrechnungen: Sie sind in weitläufigen Städten zum Teil um 75 Prozent höher als in kompakten Städten, und der Zugang zu Leitungswasser sinkt in weiter verstreuten städtischen Gebieten um 50 %, so die Studie in Nature Cities.

Visualisierung der Studienergebnisse: https://vis.csh.ac.at/urban-thirst/

Kurz gemeldet

Bis 2030 wird ein Drittel unserer Gletscher für immer verschwunden sein, schreiben die Glaziologen Andrea Fischer und Hans Wiesenegger in einer Bilanz zum zu Ende gehenden Internationalen Jahr der Gletscher.

Jahresbilanz: Zerfall der Gletscher setzt sich fort – science.ORF.at

Österreich ist im Klimaschutzindex CCPI 2026 gegenüber dem Vorjahr von Platz 23 auf Platz 35 abgerutscht. Damit gilt es als „low performer“. Verantwortlich dafür sind mangelhafte Bemühungen bei der Reduktion von Treibhausgasemissionen und Energieverbrauch sowie in der Klimapolitik. Als klimafreundlichste Länder in diesem Ranking gelten Dänemark, Großbritannien und Marokko.

Platz 35: Österreich in Klimaschutzindex abgerutscht – science.ORF.at

Die CO2-Emissionen durch fossile Brennstoffe sind seit 2024 um 1,1 Prozent gestiegen. Damit wird das Emissions-Budget für die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels voraussichtlich noch vor 2030 aufgebraucht sein. 35 Ländern ist es aber gelungen, ihren Treibhausgasausstoß gegenüber dem Vorjahr zu senken, während gleichzeitig ihre Wirtschaft wuchs.

Global Carbon Budget: Weltweiter CO2-Ausstoß steigt weiter – science.ORF.at

Im Abschlusstext der COP30 in Belém fehlte u.a. ein verbindliches Bekenntnis zu einer Abkehr von Öl, Kohle und Gas. Die Gesamtnote der Klimakonferenz: enttäuschend.

Klimakonferenz: Enttäuschung nach „Minimalkompromiss“ – news.ORF.at

Hörtipps:

Von Rio bis Belém

Bei der “Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung” 1992 in Rio de Janeiro dominierte die Aufbruchstimmung. Mehr als 170 Staaten verpflichteten sich zur nachhaltigen Entwicklung und beschlossen die Klimarahmenkonvention, die Artenschutzkonvention oder die Walddeklaration. 30 Jahre später scheint der COP diese Energie zu fehlen. Die DIMENSIONEN zeichnen drei Dekaden globalerKlimapolitik nach.

https://sound.orf.at/radio/oe1/sendung/229261/dimensionen

Teller statt Tonne

75 Kilogramm Lebensmittel werfen wir in Österreich pro Person und Jahr weg. Vieles davon wäre noch genießbar gewesen. Manche verwechseln zum Beispiel „Mindesthaltbarkeit“ und „Ablaufdatum“. Andere vergessen schlichtweg, was sie noch im Kühlschrank haben. Wieder andere können nicht gut genug kochen, um aus zufälligen Zutaten gute Speisen zu kreieren. Und zu den kommenden Feiertagen wird der Wegwerf-Exzess noch einmal eskalieren und zu einer unnötigen Belastung unserer Ressourcen und Ökosysteme führen.

MOMENT hat sich angesehen, wie man Überfluss und Ausschuss im Kühlschrank eindämmen kann.

Ö1 – Radio – ORF Sound

Klima-Lügen

Diese Woche kam es zu einigen Begriffsverwirrungen. Da wurden Menschen, die Straßen blockierten und sich auf den Asphalt klebten, als „Klima-Terroristen“ bezeichnet. Egal ob man diese Form der Proteste gut findet oder nicht, muss man den Proponent:innen dieses Begriffs attestieren, dass seine Benutzung nur unter großzügiger Umgehung der Großhirnrinde möglich ist. Das Recht zu protestieren, ist durch die Verfassung geschützt. Auch mit Straßenblockaden weiß unser Rechtssystem umzugehen. Zu Verkehrsbehinderungen kommt es auch, wenn in Linz ein Demonstrationszug über die Landstraße zieht oder in Wien über den Ring. Normalerweise sorgen Autofahrer selbst dafür, dass ein Stau entsteht. Sorgen andere dafür, bricht für einige wenige die Welt zusammen. Offenbar ist der selbstgemachte Stau der bessere.

In Deutschland wurde der Begriff „Klima-Terroristen“ vor ein paar Tagen zum Unwort des Jahres 2022 gewählt. Hierzulande vermisse ich diese Sensibilität noch. „Terrorismus“ ist sinngemäß die Verbreitung von Angst und Schrecken. Man könnte nun fragen, wer mehr Angst und Schrecken verbreitet: Leute, die Straßen blockieren, oder jene, die mit dem Aufheizen der Atmosphäre für die Entvölkerung ganzer Weltregionen sorgen werden?

Wie gesagt: ich bin mir über die Effektivität der Proteste der „Letzten Generation“ auch nicht ganz im Klaren. Aber die nun aufkommende Diktion ist beängstigend. Der Wiener FPÖ-Politiker Dominik Nepp postete gar ein Piktogramm, auf dem er das Anpinkeln der Klima-Aktivist:innen propagiert. Das ist zum Fremdschämen. Besonders häufig findet man den Klimaterrorismus-Vorwurf übrigens auf dem der ÖVP nahestehenden Internetportal exxpress.at.

Sein Chefredakteur kritisierte so wie andere diese Woche auch, dass sich zig Wissenschafter:innen in Österreich mit den Anliegen der Klima-Aktivist:innen solidarisierten, darunter etwa der Wissenschafter des Jahres, der Biodiversitätsforscher Franz Essl, oder die Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb. Wissenschaft ist keine Glaubensfrage, sondern ein Erkenntnissystem. Seine besondere Stärke liegt darin, dass es Mechanismen entwickelt hat, um Irrtümer wie verdrehte Zahlenreihen, defekte Messgeräte oder auch Betrug möglichst schnell aus sich heraus zu beseitigen. Religiöse Systeme sind nur dogmatisch, durch Verordnung „von oben“ zu ändern. Das System Wissenschaft hingegen kommt durch Methodik und breiten Konsens zu seinen Erkenntnissen. Wen wundert es also, dass die Wissenschafter:innen ihre Daten ernst nehmen und sich auch persönlich dahinter stellen? Viel beunruhigender wäre es doch, würden sie ihren Studien nicht trauen. Traditionell hat sich die Wissenschaft weitgehend aus der Politik herausgehalten. Aber nun scheint die politische Ignoranz gegenüber ihrer Arbeit so provokant geworden sein, dass sie sich deklariert. Für mich durchaus ein Verzweiflungsakt und ein längst überfälliger Bruch mit überlebten Gepflogenheiten.

Und wer der Klimawissenschaft noch immer nicht vertraut, der möge sich seine Informationen über die Erderhitzung bei der Fossil-Lobby holen: Wie eine brandneue Studie zeigt, berechnete der Erdölkonzern ExxonMobil schon in den 70er-Jahren sehr exakt, wie sich das CO2 in der Atmosphäre auf die planetare Erwärmung auswirken würde. Davon mehr in diesem Newsletter, den ich zusammen mit Juliane Nagiller gestaltet habe.

Moore

Verbündete im Klimaschutz

Als ich zum ersten Mal mit Wissenschaftern zu einer kleinen „Moorexpedition“ aufbrach, wurde ich ausgelacht. Ich bin mit Turnschuhen beim vereinbarten Treffpunkt aufgetaucht. Zum Glück fand sich im Uni-Keller ein Paar Gummistiefel. Mit denen stapfte ich dann stundenlang durchs Moor, völlig fasziniert von den tollen Geräuschen, die entstehen, wenn das Heidekraut nachgibt und der Fuß in der saftigen Nässe des Moors versinkt.

Moore sind unsere besten Verbündeten im Kampf gegen die Erderhitzung. Sie bedecken zwar nur drei Prozent der Landfläche, binden aber etwa doppelt so viel Kohlenstoff wie die Biomasse aller Wälder der Erde zusammen. Diese Ökosystemleistung erbringen jedoch nur intakte Moore und intakt ist ein Moor dann, wenn es nass ist. Ein Moor besteht aus 90 Prozent Wasser. Man könne sich das kaum vorstellen, aber ein intaktes Moor habe einen höheren Wassergehalt als Milch, erklärte mir der Moorexperte Harald Zechmeister.

90 Prozent der ursprünglichen Moorfläche Österreichs haben wir bereits verloren. Sie wurden durch Gräben entwässert oder als Torfquelle benutzt. Mit verheerenden Klimawirkungen: Wird dem Moor das Wasser entzogen, dringt Sauerstoff ein, der Zersetzungsprozess beginnt und gebundener Kohlenstoff wird in Form von CO2 freigesetzt. Die weltweite Entwässerung von Mooren verursacht deutlich mehr CO2-Emissionen als der globale Flugverkehr, warnte Imme Scholz, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung bei der Präsentation des neuen Mooratlas (https://www.boell.de/de/mooratlas) diese Woche.

Auch Österreichs Moore emittieren derzeit viel CO2. Von den 10 Prozent der ursprünglichen Moore, die wir hierzulande noch haben, ist nämlich nur ein Bruchteil intakt. Damit unsere Moore wieder zu unseren Komplizen werden, brauchen sie unsere Unterstützung. Die letzten Moore müssen unter absoluten Schutz gestellt, entwässerte Moore wieder vernässt werden. Dass das funktioniert, zeigen viele regionale Beispiele wie beim Blinklingmoos in Strobl oder beim Rottalmoos im Waldviertel. Diese Beispiele zeigen aber auch, das es für einen erfolgreichen Moorschutz neben einer Finanzierung vor allem Bürgerinnen und Bürger braucht, die sich vor Ort für „ihr Moor“ einsetzen. (Juliane Nagiller)

Klimaprognosen

ExxonMobil wusste schon lange und ziemlich genau Bescheid

Die Strategie ähnelt jener der Tabaklobby: So wie diese damals die Gesundheitsschäden des Rauchens jahrzehntelang heruntergespielt hat, verleugneten auch Ölkonzerne lange die Klimafolgen steigender CO2-Emissionen. Bereits 1977 wurde die Konzernleitung von ExxonMobil vor den Folgen der globalen Erwärmung gewarnt. Wie exakt diese Prognosen waren, die Forscher:innen damals im Auftrag des Mineralölkonzerns erstellten, belegt nun eine neue Analyse, die in der Fachzeitschrift Science veröffentlich wurde. Schon vor 50 Jahren berechneten die Wissenschafter:innen des Konzerns beispielsweise eine planetare Erhitzung von 0,2 Grad pro Jahrzehnt.

https://science.orf.at/stories/3217020/

Energiewende

Holpriger Ausstieg

Der Erdgaspreis liegt derzeit wieder auf demselben Niveau wie vor der russischen Invasion in der Ukraine. Das ist eher ein Ausreißer und keine Trendumkehr, analysiert Christoph Dolna-Gruber von der Österreichischen Energieagentur. Zwar ist Österreichs Versorgung für die laufende Heizperiode gesichert, langfristig muss Gas aber effizienter genutzt und eingespart werden, um weniger stark von importiertem Erdgas abhängig zu sein. Die weitere Preisentwicklung wird von vielen Unbekannten beeinflusst: von der Gasnachfrage in China, der Entwicklung des Ukraine-Kriegs und der Ausbaugeschwindigkeit erneuerbarer Energien.

https://orf.at/stories/3298743/

Kurz gemeldet:

Maria-Theresien-Straße, Marktplatz und das Klinik-Areal: Eine neue Klimaanalyse zeigt Innsbrucks Hitze-Hotspots, aber auch die Frischluft- und Kaltluftbahnen, die die Stadt kühlen könnten.

https://tirol.orf.at/stories/3189746/

Die Weltmeere waren 2022 so heiß wie noch nie zuvor in der Messgeschichte. Die Ozeane absorbieren rund 90 Prozent der überschüssigen Wärme, die durch Treibhausgase entsteht. Die Hitze im Meer hat verheerende Auswirkungen auf die marine Tier- und Pflanzenwelt.

Studie: 2022 brachte Temperaturrekord in Weltmeeren – news.ORF.at

Warum ist der Diskurs über die Klimakrise elitär?

Hörtipp I

Die Klimakrise ist nicht ganz gerecht. Sie wird just jene am meisten treffen, die sie am wenigsten verursacht haben, die Ärmsten. Paradoxerweise sind aber gerade die finanziell Schwächeren an der Diskussion um die Erderhitzung am wenigsten beteiligt. Der Klimadiskurs scheint fest in der Hand der gebildeten Mittelschicht. Lösungsvorschläge werden vielfach von den in Zukunft am meisten Betroffenen als Bedrohung empfunden. Woher diese Kluft kommt, dieser Frage ist diese Woche das RADIOKOLLEG in einer aufwändigen Reportage von Johanna Hirzberger nachgegangen.

https://oe1.orf.at/player/20230109/705521

Auto behalten. Oder tauschen?

Hörtipp II

Alte Autos gelten als technologisch veraltete Stinker. Aber macht es wirklich Sinn, sie aus Umweltgründen gegen ein neueres Modell zu tauschen? Selbst ein 20 Jahre altes Fahrzeug ist moderner als viele denken. MOMENT – NACHHALTIG LEBEN hat sich mit pro und contra Altfahrzeug auseinandergesetzt.

https://oe1.orf.at/player/20230110/705596

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